Modellbau, Tipps und Tricks
Dachsolarfelder und Sonnenkollektoren als Modell oder betriebsbereit

Dachsolarfelder und Sonnenkollektoren können Sie auf den Dächern moderner Häuser Ihrer Anlage nachbilden oder echte Solarpanels einsetzen

Energie- und umweltbewusste Hausbesitzer machen sich seit den 80er-Jahren die Energie der Sonne zunutze, um ihre Häuser zu beheizen. Solche modernen Hausbesitzer haben Sie doch möglicherweise auch auf Ihrer Modellbahnanlage. Zu einem Haus Solarfelder oder Sonnenkollektoren hinzuzufügen, ist nicht schwierig. Solarflächen  werden üblicherweise in einem Gatter ausgelegt, das so viel nutzbare Fläche wie möglich abdeckt. Solarflächen werden an der südlichsten Seite des Hausdaches angebracht, um die Belichtung durch Sonnenstrahlen zu maximieren.

Um Solarflächen zu modellieren, schneiden Sie ein rechteckiges Stück einer dünnen Kunststoff- oder Hartschaumplatte etwas schmaler als die größte ebene Fläche auf Ihrem Modelldach zu. Solarfelder bestehen in aller Regel nicht aus einem einzigen, großen Feld, sondern mehreren kleinen. Schneiden Sie also die Kunststoffplatte entsprechend zu. Ritzen Sie dann in die Oberfläche ein rechteckiges Gitternetz von „Solarzellen“. Je nach Material eignet sich die Rückseite eines Messers oder ein Lötkolben auf kleinster Stufe gut. Färben Sie nun die angeritzte Oberfläche mit einem glänzenden, schwarzen Farbton, wer mag, kann die Kanten noch mattschwarz einfassen.

Für die „großen“ Maßstäbe bei der Modellbahn gibt es alternativ noch die Möglichkeit, funktionierende Solarzellen einzusetzen. Der damit erzeugte Strom kann Funktionen auf der Modellbahn antreiben oder für Beleuchtungseffekte eingesetzt werden. Insbesondere bei Garten-Modellbahnen eine tolle Möglichkeit, Funktionen zu integrieren, ohne lange Kabel zu ziehen. Solarpanels für den Modellbau bietet in vielen Varianten http://www.lemo-solar.de/.

Von: RR
 
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