Elektronik, Rollmaterial, Werkstatttipps
Beleuchtungs-Tipp: Mit einer Führerstandsbeleuchtung gewinnen Ihre Triebfahrzeuge an Realismus

Führerstandsbeleuchtung mit Zurüst-Platine von tams-elektronik einfach und schnell zu installieren

Mit einer winzigen Platine von nur 6,5 x 7,5 mm installieren Sie eine vorbildnahe Führerstandbeleuchtung (Bild: Tams Elektronik)

Im Vorbildbetrieb ist der Führerstand einer Lokomotive nie völlig dunkel. Schließlich muss der Lokführer ja teilweise auch sehen, was er da tut. Mit einer winzig kleinen Platine können Sie diesen Effekt bei Ihren Triebfahrzeugen auch erzielen, was insbesondere bei Nachtfahrten auf der Anlage beeindruckend aussieht.

Wer nicht selbst basteln möchte, dem ist die Führerstandsbeleuchtung von tams-elektronik eine prima Hilfe. Auf einer winzigen Platine von nur (L x B x H) 6,5 x 7,5 x 4 mm finden Sie die Elektronik und die LED. Aufgrund der geringen Baugröße eignet sich die tams-Führerstandsbeleuchtung für Fahrzeuge in den Spuren H0 und TT, sogar in manche Fahrzeuge der Spur N lässt sie sich installieren.

Um eine konstante Helligkeit sicherzustellen, verfügt die Mini-Platine über eine Konstantstromquelle, sodass schon ab dem Erreichen einer Spannung von 3-4 Volt die maximale Helligkeit erreicht ist und auch im Analogbetrieb unabhängig von der Fahrzeuggeschwindigkeit gleichbleibt. Der Anschluss der Führerstandsbeleuchtung, die an max 22 Volt sowohl Wechsel- wie auch Gleichstrom betrieben werden kann, ist auf mehrere Arten möglich:

  • Bei einer rein analogen Lok schließen Sie die Platine parallel zum Fahrstrom für Dauerbeleuchtung an.
  • Bietet das Fahrzeug für den analogen Betrieb eine fahrtrichtungsabhängige Umschaltung der Beleuchtung, können Sie das Platinchen parallel dazu anschließen und haben so auch gleich den Effekt, dass nur der Führerstand in Fahrtrichtung beleuchtet ist. Dazu sind natürlich dann zwei Führerstandsbeleuchtungen zu installieren.
  • In einer digitalisierten Lok können Sie die Platine ebenfalls parallel zum Beleuchtungsausgang für die fahrtrichtungsabhängige Spitzenbeleuchtung schalten.
  • Wenn Sie an einem Digitaldecoder noch einen Lichtausgang frei haben, können Sie dort die Führerstandsbeleuchtung sogar digital schaltbar machen.

 

Um Flackern bei Langsamfahrt oder schlechter Stromaufnahme zu verhindern, ist der Anschluss eines Stützelko (Pufferelko) vorbereitet. Voraussetzung hierfür ist natürlich ausreichend Platz in dem Fahrzeug. Damit die Lichtfarbe zur Epoche passt, ist die Führerstandsbeleuchtung in den Farben gelb (FB-11), reinweiß / kaltweiß (FB-12) und warmweiß (FB-13) lieferbar. 

Von: Rudolf Ring
 
Zum Newsletter anmelden Nein danke.