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Freitag 23. Oktober 2009
Stellungnahme der Pluta Rechtsanwalts GmbH zum SWR Plusminus-Bericht vom 20.10.2009

SWR bietet kriminellem Unternehmen Plattform für Anschuldigungen - Plusminus vermittelt falsches Gesamtbild und sendet Stellungnahme von einem Mitarbeiter außerhalb des kriminellen Gesamtkontextes

Insolvenzfälle mit kriminellem Hintergrund nehmen zu. Die Pluta Rechtsanwalts GmbH ist ausgewiesener Experte für solche Fälle. In dem Plusminus-Beitrag des ARD-Senders SWR vom 20.10.2009 wurde der Insolvenzfall der Siegfried Hies GmbH erwähnt, bei der Michael Pluta Insolvenzverwalter ist. Hier haben Mitarbeiter nach Insolvenzeröffnung LKWs und PKWs gestohlen. Zuvor wurde der Hauptkunde ZF mit fingierten Rechnungen betrogen. Bei solchen kriminellen Machenschaften, bei denen Mitarbeiter und Geschäftsführung zusammengewirkt haben, ist eine Fortsetzung der Geschäftsbeziehung mit dem Kunden, in dem Fall ZF, nicht zukunftsträchtig und kann in dem Fall vom Insolvenzverwalter nicht toleriert werden. Das insolvente Unternehmen konnte deshalb nicht fortgeführt werden. Mangels nachhaltigem Auftragsbestand war es unverkäuflich und musste liquidiert werden. Dieser Sachverhalt und der kriminelle Hintergrund ist leider in dem Plusminus-Beitrag nicht dargestellt worden, obwohl er der Redaktion hätte bekannt sein müssen. Die Pluta Rechtsanwalts GmbH konnte in der Kürze der Zeit zwischen Anfrage und Sendung keine Stellungnahme abgeben. Der SWR hat mit der Ausstrahlung jedoch nicht gewartet und damit das Image der Kanzlei beschädigt.

In dem Plusminus-Beitrag wurden Mitarbeiter des Unternehmens Hies gezeigt, gegen die die Staatsanwaltschaft wegen bandenmäßigem Diebstahl ermittelt. Diesen kriminellen Mitarbeitern ist durch den SWR eine Kommunkationsplattform gegeben worden, auf der sie behaupten konnten, dass das Unternehmen hätte fortgeführt werden können. Der Plusminus-Beitrag erweckt damit den Anschein, dass Insolvenzverwalter Michael Pluta das Unternehmen einfach abgewickelt hat, ohne eine Rettung durch einen Investor überhaupt in Erwägung gezogen und ohne einen Investorenprozess durchgeführt zu haben. Das ist nicht so. Es gab potentielle Investoren, die sich wieder zurückgezogen aufgrund des Wegfalls des größten Auftraggebers und der kriminellen Machenschaften der Mitarbeiter, die wir nicht verschweigen durften.

Durch den einseitigen Fernsehbeitrag augrund der unvollständigen Recherche ist die Pluta Rechtsanwalts GmbH in einen Kontext gerückt worden, der nicht gerechtfertigt ist. Es kann und darf nicht Aufgabe eines Insolvenzverwalters sein, kriminelle Unternehmen fortzuführen. Wir möchten klarstellen, dass die Pluta Rechtsanwalts GmbH zu den Sanierern und Fortführern unter den Insolvenzkanzleien gehört und nicht zu den Abwicklern, und das unabhängig von der Unternehmensgröße. Rechtsanwalt Michael Pluta ist von dem Insolvenzrechtler Prof. Dr. Hans Haarmeyer mit AAA+ geratet worden. Das Rating testiert, dass überdurchschnittlich hohe Gläubigerquoten aufgrund von Unternehmensfortführungen erzielt werden.

Von: Pressemitteilung Pluta Rechtsanwalts GmbH