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Montag 09. Februar 2009
Märklin-Modellbahn gegen Merkel-Stress, warum Horst Seehofer (CSU) in letzter Zeit so oft in seinen Keller geht

Horst Seehofer (CSU), bayrischer Ministerpräsident, spielt gerne mit seiner Modelleisenbahn hofft auf das Weiterbestehen von Märklin.

Auf der Internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg plauderte Horst Seehofer (CSU) nach einer Meldung der "Welt" aus dem Nähkästchen: "Ich ziehe mich gerne zu meiner Eisenbahn in den Keller zurück, um mich vom Druck der großen Kanzlerin auf den kleinen Freistaat zu erholen."

Der bayrische Ministerpräsident spielt nicht nur gern mit seiner Modellbahn, seinen größten Bahnhof hat er "Schwarzburg" genannt, schwarz wie die Farbe seiner Partei.

Leider wissen wir nicht, wie Politiker anderer Parteien ihre Bahnhöfe getauft haben: "Rothausen" oder "Grüne Wiese" würden sich anbieten. Die Politiker sollten sich schnell outen, um keine Modellbahn-Wählerstimmen zu verlieren.

Denn bislang hat sich nach der Märklin-Insolvenz von den Politikern nur Horst Seehofer zu seiner Modellbahn bekannt und er hofft nicht nur wegen der Arbeitsplätze bei Märklin in Nürnberg auf eine Rettung des Modellbahn-Marktführers: "Ich hoffe, dass sich jemand findet, damit uns dieses wunderbare Spielzeug weiterhin zur Verfügung steht."

Jetzt müssen nur noch Taten folgen, Herr Ministerpräsident, denn von der Hoffnung allein kann kein deutsches Unternehmen überleben - laden Sie Frau Merkel doch mal in Ihren Hobbykeller ein und zeigen Sie ihr die Faszination Modellbahn. Gehen Sie dabei geschickt vor, wird Märklin eine Bankbürgschaft bekommen und "Super-Merkel" hat 650 Arbeitsplätze gerettet.

Von: MAB