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Donnerstag 31. Juli 2008
astragon kündigt Simulationsprogramm Eisenbahn 1.0 an

Eisenbahn 1.0: Kein Simulationsprogramm im eigentlichen Sinn, Logostik steht im Vordergrund

Eine eigene Eisenbahn – wir träumen nicht nur davon, sondern bauen uns als Modellbahner zu Hause oder in Vereinen wunderschöne und mitunter riesige Modelleisenbahnen-Welten nach.

Wer zusätzlich noch eine neue Herausforderung am PC sucht, für den bringt der Mönchengladbacher Publisher astragon mit „Eisenbahn 1.0“ ab September ein ganz besonderes Game heraus.


Organisationstalent und logistisches Geschick gefragt

„Eisenbahn 1.0“ ist vom Prinzip her keine Simulation im eigentlichen Sinne. Der Spieler von Eisenbahn 1.0 muss in erster Linie sein Organisationstalent unter Beweis stellen.

Hauptsächlich geht es nämlich darum, Fracht unterschiedlicher Größe und verschiedener Volumina sowie Passagiere in sich ändernder Anzahl zu transportieren und pünktlich am jeweils gewünschten Ziel anzukommen.

Allerdings fängt die Planung nicht erst mit der fertigen Bahn an, muss der Spieler doch vor jeder Fahrt überlegen, welche der vielen verfügbaren Loks er vor welche Anhänger setzt.

Warum? Erstens müssen die Eisenbahnwagen natürlich zur Fracht passen. Man möchte ja Passagiere kaum im Kohletender transportieren. Zweitens ist auch die jeweilige maximale Kapazität der Anhänger zu berücksichtigen. Plant man falsch, schleppt man unnötig viele leere Waggons zum nächsten Ziel mit sich herum oder kommt mit seinen Kapazitäten nicht aus und muss mehrmals fahren. Das ist unökonomisch.

Ferner zu berücksichtigen: Jeder Zug darf nur eine Lok und bis zu fünf unterschiedliche Waggons enthalten.


Von der kleinen Eisenbahn zum Zug-Imperium

Natürlich muss das ganze finanziell auch machbar sein. Der Eisenbahn-Manager hat zu Beginn ein gewisses Budget zur Verfügung, mit dem er neue Züge aus dem Zugdepot zusammenstellen kann. Schafft er eine Aufgabe, erhält er wiederum neue Punkte, für die er sich weiteres Equipment beschafft.

Bis zu sechs Züge gleichzeitig kann der Spieler in seinem Besitz haben.


Abwechslungsreiche Szenarien lassen die Zeit vergessen

Die vielen verschiedenen Schauplätze lassen keine Langeweile aufkommen. In 20 unterschiedlichen Missionen ist neben gut durchdachter Planung aber vor allem auch Flexibilität gefragt. Doch mit den drei unterschiedlichen Kameraeinstellungen behält der Bahn-Chef ganz gewiss den Überblick über das Geschehen und bringt alles wieder aufs richtige Gleis.

Eisenbahn 1.0 wird im September auf den deutschsprachigen Markt kommen.

Von: MAB, Pressemeldung astragon